Hier findet Ihr eine Rezension zu den Leseblüten Schauergeschichten 2012, über die ich mehr als gefreut hab.
Vielen Dank, liebe Aygen vom Bücherkaffee
Viel Spass beim lesen
Liebe Grüße
Kerstin
Mittwoch, 2. April 2014
Dienstag, 14. Januar 2014
Ein schöner Start ins neue Jahr
Mein Tod und ich in der Moerser NRZ mit einem sehr schönen Artikel.
Hier gehts zum Artikel in der NRZ
Viel Spass beim lesen und bis Bald
Eure Kerstin
Hier gehts zum Artikel in der NRZ
Viel Spass beim lesen und bis Bald
Eure Kerstin
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Teil 19 - Es weihnachtet sehr
„Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.“
„Hallo,
Herr Tod. Tut mir leid, außer mir ist niemand da.“ Das Kind hatte nur den
blonden Lockenkopf zur Tür heraus gesteckt und lächelte den Tod an.
Der
Tod kratzte sich beklommen am Kopf. Irgendwie war ihm unwohl und dem Kind fiel
das auf. „Geht es Ihnen nicht gut? Möchten Sie vielleicht reinkommen und ein
Glas Wasser trinken?“
„Ein
Schnaps wäre mir lieber“, sagte der Tod, stampfte sich den Schnee von den
Schuhen und trat ein. Erstmal trat er ein, in das weihnachtlich geschmückte Haus.
Wohlige Wärme empfing ihn im Eingangsbereich. Ein Hauch von Zimt stieg ihm in
die Nase und der Duft von frischem Tannengrün.
Mit
hängendem Kopf folgte der Tod dem Kind in die Küche.
„Setzen
Sie sich doch, Herr Tod. Sie sehen ein wenig blass aus. Wieso, um Himmels
willen, sind sie so früh an Heiligabend schon unterwegs?“
Der
Tod setzte sich an den Küchentisch und blinzelte vorsichtig rüber zu dem Kind,
was ihm gerade ein Glas Wasser einschenkte.
„Mit
Himmel liegst du schon ganz richtig. Weißt du, ich bin wegen Dir hier und
leider spielt der Himmel in der Sache eine große Rolle.“
„Und
warum gucken Sie dann so traurig?“ Das Kind setzte sich neben den Tod.
„Heute
ist wieder so ein Tag, wo ich meinen Job nicht leiden kann. Da würde ich am liebsten
hinschmeißen ...
Neugierig? Auch diese wunderschöne Weihnachtsgeschicht gibt es in meinem Buch:
"Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod." Und bestellen kann man es, versandkostenfrei innerhalb Deutschland, hier: http://www.piepmatz-verlag.de/shop/guten-tag-tod-mein-name-der-tod/
Viel Spaß beim Lesen!
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Viel Spaß beim Lesen!
Dienstag, 15. Oktober 2013
Teil 18 - Eine Seefahrt ist nicht lustig
„Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.“
„Tut mir leid, keine Zeit für höflich Konversation. Das
Bordrestaurant „Fischers Fritz“ öffnet gleich und heute gibt es Hummer. All-You-Can-Eat!“
Schon war der alte Mann im schwarzen Smoking verschwunden. Der Tod verdrehte genervt
die Augen. “Niemand, aber auch wirklich niemand nimmt mich noch ernst. Ich
sollte meinen beigen Anzug wieder gegen die dunkle Kaputzenkutte tauschen und
mir eine neue Sense besorgen. Damals hatten die Menschen noch Respekt.“
Ein
tiefer Seufzer entfuhr dem Tod, als er sich auf den Weg machte, um dem Mann zu
folgen. Dass ein kleiner alter Mann, mit Gehstock, so schnell laufen konnte und
das bei dem Seegang, war nicht zu fassen. Das Schiff schwankte ein wenig. Der
Tod legte sich die Hand auf den Bauch und die Übelkeit trat ein. Eigentlich war
sie schon die ganze Zeit da, aber hier unter Deck, wurde sie besonders schlimm.
Es half alles nichts. Der Tod atmete noch einmal tief durch und setzte seinen
Weg fort, in Richtung „Fischers Fritz“.
Eine große Menschentraube hatte sich vor dem
Restaurant gebildet. Es hörte sich an wie ein Schwarm nervöser Hornissen und
über den Köpfen kreiste ein schwarzer Gehstock.
Pünktlich öffnete das Restaurant und die Menschentraube
samt Gehstock quoll hinein. Der würzige Duft nach Fischsuppe, Hummer und
Meeresfrüchten strömte dem Tod entgegen und er schloss die Augen. Wieder einmal
kam ihm das Wort Höllenqual in den Sinn. ...
Dienstag, 1. Januar 2013
Frohes Neues!
Ich wünsche allen Fans von Herrn Tod, Luzifer und Horst ein
gesundes und glückliches neues Jahr! Vielen Dank für die 13.000 Klicks, die wir
Weihnachten geknackt haben und die vielen tollen Kommentare zu meinen
Geschichten.
Alles Liebe und Gute,
Kerstin
Donnerstag, 22. November 2012
Teil 14 - Der Kaufhaus-Weihnachtsmann, oder Augen auf, bei der Berufswahl
„Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.“
Der angesprochene dicke Mann im Weihnachtsmannkostüm
drehte sich behäbig um und sah den Tod überrascht an. Er kratzte sich an seinem
weißen Rauschebart. „Na, Ihren Wunsch würde ich wirklich gerne hören, Herr
Tod.“ Der Mann musterte ihn von oben bis unten. „Eine neue Sense unterm
Tannenbaum? Das würde gut zu Ihrem Namen passen. Hö Hö Hö.“ Er hielt sich
seinen großen falschen Bauch, der gefährlich auf und ab wippte.
Der Tod hob gelassen eine Augenbraue. „Sehr witzig!
Wirklich. Nun, wenn Sie es genau wissen möchten, ich wünsche mir eine neue
Kaffeemaschine. Die Alte ist leider heute Morgen kaputt gegangen. Ich habe -
nun sagen wir mal - dienstlich in diesem Shoppingcenter zu tun und auf dem Weg
wollte ich mir hier eine kaufen.“
„Ach, das ist ja schön, dass ich nicht der Einzige bin,
der an Heilig Abend arbeiten muss. Eine Kaffeemaschine also. Ein sehr
bescheidener Wunsch. Wenn ich mich recht erinnere, der Bescheidenste heute.“
Stolz sah der Tod den Mann mit den roten Wangen und dem
wirklich üppigen weißen Bart an und lächelte ein wenig verlegen. „Nun, ich
brauche auch nicht wirklich viel. Was haben sich denn die Anderen so
gewünscht?“
Der Weihnachtsmann griff in die Innentasche seiner roten
Jacke und zog eine Liste raus.
...Neugierig? Mehr von "meinem Tod" gibt es im Buch, Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.
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Mittwoch, 31. Oktober 2012
Teil 13 - Halloween ist die Hölle
„Guten Tag, Tod mein Name. Der Tod.“
Langsam drehte sich der Angesprochene, mit dem roten
Umhang, um. „Ich weiß, Gevatter. Ich hab dich eintreten sehen.“
„Luzifer! Was machst du denn hier in dieser Dorfdisco?“ Mit
einem freundschaftlichen Klaps auf die Schulter begrüßte der Tod seinen alten
Bekannten.
„Halloween ist meine einzige Möglichkeit mal
rauszukommen, ohne mich zu verkleiden. Oder einen Hut auf zu ziehen.“ Er
kratzte sich an seinem rechten Horn.
Der Tod nickte. „Hier bist du einer von fünf, wenn ich
mich nicht verzählt habe.“
„Du hast die scharfe Teufelin mit dem roten Minirock
übersehen, Knochenmann.“ Luzifer zeigte mit dem Kopf in Richtung Ausgang.
Besagte unterhielt sich gerade mit einem Kürbis auf zwei Beinen.
„Wir tragen den gleichen Umhang! Noch …“ Der Teufel
grinste diabolisch. ...
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